Amalgamsanierung bei M36 - Zahnarztpraxis für ästhetische und ganzheitliche Zahnmedizin.

Amalgamsanierung
Wir ersetzen Amalgamfüllungen durch moderne und
vor allem bioverträgliche Materialien.

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Senken Sie die gesundheitlichen Risiken und steigern Sie ganzheitlich Ihr Wohlbefinden


Woraus besteht eine Amalgamfüllung?

Amalgam ist eine Legierung, die sich aus 50 % Quecksilber, dem giftigsten nicht radioaktiven Element und zur anderen Hälfte aus den Schwermetallen Kupfer, Zinn und Silber zusammensetzt. In Deutschland muss Amalgam als Sondermüll entsorgt werden. Trotzdem wird es hierzulande noch oft für Zahnfüllungen verwendet, während es in anderen Ländern verboten ist. Es ist kostengünstig, lange haltbar und leicht zu verarbeiten - leider auf Kosten der Gesundheit. 
 

Schwermetalle werden aus den Füllungen freigesetzt und vom Körper aufgenommen

Schwermetalle sind im Körper nachweisbar und belasten den Stoffwechsel, das Immunsystem und die Enzymtätigkeit im Körper. Viele Patienten fühlen sich schlichtweg nicht mehr wohl mit dem Amalgam in ihrem Mund. Es können 15 Jahre und mehr vergehen bis sich bei Amalgamträgern erste Unverträglichkeitssymptome einstellen.

Da die Giftwirkung nicht dramatisch oder akut ist, bringt man häufige Erkrankungen wie z.B. chronische Kopfschmerzen oder Erschöpfung nicht in Zusammenhang mit Amalgam und das darin enthaltene Quecksilber. Es können sich aber auch konkrete Leitsymptome zeigen wie z.B. starke Müdigkeit, Schmerzen oder Krämpfe im Kiefer, metallischer Geschmack im Mund, Schmerzen in Händen und Füßen, Zittern der Hände, verminderte Muskelkraft und vieles mehr.
 

Schutzmaßnahmen während unserer Behandlung

Kofferdam:  Kofferdam ist ein gummiartiges Tuch aus Latex oder einem ähnlichen Material. Er wird über die zu behandelnden Zähne gestülpt und dichtet den Mund zum Rachen hin ab. Er soll den Mund so nach hinten abdichten, dass keine herausgebohrten Amalgamteile verschluckt werden. Zum anderen soll er sog. Amalgam-Tätowierungen verhindern. Diese entstehen, wenn Amalgamteilchen, die durch das Bohren herausgeschleudert werden, in die Schleimhaut eindringen und sich dort allmählich auflösen. 

Bohrer: Wichtig ist, dass das Amalgam nicht komplett zerspant wird. Wenn möglich werden größere, lockere Teile ohne Bohren aus dem Zahn entfernt. Es wird niedrigtourig gearbeitet, um eine größere Wärmebelastung und damit das Entstehen und Einatmen von Quecksilberdämpfen zu vermeiden.

Schutzbrille: Sowohl Patient wie Behandler tragen eine Schutzbrille, um den Augen nicht unnötige Verletzungen durch kleinste Teilchen zuzufügen.

Das freiwerdende Quecksilber wird komplett und restfrei abgesaugt, gesammelt und gesondert entsorgt.

Aktivkohle-Drink: Aktivkohle ist ein altbewährtes Entgiftungsmittel. Sie ist völlig nebenwirkungsfrei und verursacht keine Allergien oder Unverträglichkeiten. Aktivkohle bindet Giftstoffe im Darm und scheidet sie mit dem Stuhl aus. Diese ist vor und nach der Amalgamsanierung einzunehmen.
 

Sollten Sie sich für einen Austausch Ihrer Füllungen interessieren, oder Fragen zu dem Thema haben: Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. 

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Behandlung!

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